Zusammenstellung an Information über Atemschutzmasken

Information über die Atemschutzmasken & eine Checkliste worauf man achten sollte 

Atemschutzmasken und auch filtrierende Halbmasken sollen je nach FFP-Atemschutzklasse vor partikelförmigen Schadstoffen wie zum Beispiel Rauch, Staub oder auch gegen Bakterien und Viren schützen.

In Asien gehören Schutzmasken längst zum gewohnten Bild, in Europa steigt die Nachfrage seit Ausbruch des „Corona-Virus (SARS-CoV-2)  enorm.

Aber: Nicht jede Atemmaske schützt in gleichem Maße vor einer Übertragung von Viren. Einfache Mund-Nasen-Schutzmasken schützen nicht effektiv vor einer Ansteckung durch Viren. Eine FFP3-Masken schützen besser, vorausgesetzt, sie schließt ab.

Somit bieten Modelle die DIN EN 149 entsprechen, bei richtiger Anwendung den besten Schutz vor einer Virenübertragung. Allerdings nur in Kombination mit ausreichender Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette und Abstand halten zu Erkrankten, so auch die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. Eine Kombination von Mundschutzmasken mit geeigneten Schutzhandschuhen und eventuell Schutzbrille erhöhen die Sicherheit zusätzlich.

Welche Atemschutzklasse vor welchen Schadstoffen schützt und worauf es beim Kauf einer Atemmaske ankommt, könnt ihr hier nachlesen.

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

BfArM - Empfehlungen des BfArM - Hinweise des BfArM zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. „Community-Masken“), medizinischem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie filtrierenden Halbmasken (FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19)

Maskentyp / Eigenschaften 1. „Community-Maske“ 2. Mund-Nasen-Schutz 3. Filtrierende Halbmasken
Abkürzung/Synonym DIY-Maske; Behelfs-Mund-Nasen-Maske MNS / Operations- (OP)Maske FFP2 / FFP3-Maske
Verwendungszweck Privater Gebrauch Fremdschutz Eigenschutz / Arbeitsschutz
Medizinprodukt bzw. Schutzausrüstung Nein Ja Ja
Testung und Zertifizierung / Zulassung Nein

Ja,
Norm DIN EN 14683:2019-6

CE-Zertifikat1

Ja,
Norm DIN EN 149:2001-10

CE-Zertifikat1

Schutzwirkung i.d.R. nicht nachgewiesen;
durch das Tragen können Geschwindigkeit des Atemstroms oder Speichel-/Schleim-Tröpfchenauswurfs reduziert werden und die Masken können das Bewusstsein für „social distancing“ sowie gesundheitsbezogenen achtsamen Umgang mit sich und anderen unterstützen
Schutz vor Tröpfchenauswurf des Trägers Schutz des Trägers vor festen und flüssigen Aerosolen

1Zur Bewältigung der aktuellen Krisenlage bezüglich der Eindämmung von Covid-19 gelten MNS und FFP-Masken, die in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan verkehrsfähig sind, ggf. auch in Deutschland als verkehrsfähig, auch wenn diese keine CE/NE-Kennzeichnung tragen.

Bei uns im Shop bieten wir kurzzeitig  Mund-Nasen-Schutz nach DIN EN 149 ( EN 149:2001+A1:2009 ) und Desinfektionsmittel an .

Ab und zu sind auch Filtrierende Halbmasken FFP2 (siehe Bilder ) verfügbar aber sie sind sehr schnell vergriffen.

 

Also am Besten zwischendrin reinschauen und sofort kaufen oder über info@espi-services.com vorbestellen . Zwischen 14.-17.05.2020 sind wieder welche verfügbar. 

Sie können auf die Bilder klicken um zu den Produkten zu kommen.

 

Wichtig : Wir wollen durch den Verkauf keinen abzocken oder die Situation ausnutzen . Wir decken hier lediglich unsere Kosten , da wir die Masken über unseren Großhändler bekommen haben und Euch diese Produkte nicht vorenthalten wollen , aufgrund der Knappheit . Wir haben lange überlegt , diese Produkte in unseren Shop aufzunehmen ,haben uns aber nach reiflicher Überlegung dafür entschieden. 

Checkliste für Atemschutz-Masken

  • Atemschutzmasken nach DIN EN 149 schützen vor Partikel wie Staub, Rauch oder Flüssigkeitsnebel („Aerosol“) und in der höchsten Schutzklasse in gewissem Maße vor Viren und Bakterien, allerdings nicht vor Dampf und Gas.
  • Die Masken bedecken dazu Nase und Mund und sollen möglichst nahe anliegen und abschließen. Modelle mit Ventilen erleichtern das Ausatmen, so kann die Atemmaske über einen längeren Zeitraum getragen werden.
  • Es wird in drei FFP-Klassen unterteilt („filtering face piece“), die je nach Gesamtleckage und Filter eine unterschiedlich hohe Anzahl von Partikel (bis zu 0,6 μm) und Schadstoffkonzentrationen aus der Luft filtern.
  • FFP1-Schutzmasken filtern mindestens 80% der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm, die Gesamtleckage darf maximal 25% betragen. Geeignet zum Schutz vor ungiftigen und nicht-fibrogenen Stäuben, wird somit im Bauwesen oder der Lebensmittelindustrie verwendet.
  • FFP2-Schutzmasken filtern mindest 94% der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm, Gesamtleckage beträgt maximal 11%. Schützen vor festen und flüssigen gesundheitsschädlichen Stäuben, Rauch und Aerosolen, werden somit zum Beispiel im Bergbau oder in der Metallindustrie verwendet. Gemäß des Robert-Koch-Institutes sind auch FFP2-Masken zum Schutz vor Viren geeignet.
  • FFP3-Schutzmasken bieten den größtmöglichen Schutz und filtern mindestens 99% der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm aus der Luft. Gesamtleckage beträgt in dieser Schutzklasse maximal 5%. Diese Masken schützen vor giftigen, krebserregenden und radioaktiven Partikeln, werden auch zum Schutz vor Viren und Bakterien empfohlen und auch in der chemischen Industrie verwendet.
  • Wiederverwendbare Atemschutzmasken: Laut der Norm gelten für die Wiederverwendbarkeit von filtrierenden Halbmasken folgende Kennzeichnungen: R = wiederverwendbar. NR = maximal für eine Schicht verwendbar.

Bei den hier gemachten Angaben handelt es sich um unverbindliche Informationen, die wir sorgfältig recherchiert haben – die aufgrund der Komplexität aber nicht vollständig sein können. Für die Informationen können wir deshalb keine Haftung übernehmen. Umfangreiche und aktuelle Informationen zum Coronavirus gibt das deutsche Bundesgesundheitsministerium.

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